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 Anwesen des Schatzmeisters

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Admin a.D.
Admin a.D.
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Forengeist
Anzahl der Beiträge : 313
Anmeldedatum : 08.09.15
Ort : Niedersachsen
BeitragThema: Anwesen des Schatzmeisters   So Mai 28 2017, 21:38

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Yari Zuko
Anzahl der Beiträge : 20
Anmeldedatum : 22.05.17
BeitragThema: Re: Anwesen des Schatzmeisters   So Mai 28 2017, 23:05

Jacques, Yari cf Straßen und Gassen der Hauptstadt

Ein kleiner, leiser Schrei entwischte den zarten Lippen der jungen Soldatin, als Jacques sie urplötzlich aus dem Nichts heraus vom Boden hob und auf seine Schultern setzte. Sie hatte jetzt nicht wirklich erwartet, dass er der Bitte so unverfroren nachkommen würde, weswegen sie sich auch dabei ertappte kurz der Hilflosigkeit zu verfallen. Vermutlich war Jacques eben auch deswegen ihr Schwachpunkt, einfach weil ihre antrainierten Instinkte und Sinne bei ihm absolut nicht einsetzten. Als der kurze Adrenalinschock schließlich sein Ende fand, kicherte die blonde Soldatin kurz auf, bevor sie dem Rothaarigen in alter freundschaftlicher Manier durchs Haar streifte. "Du bist echt ein Schatz, Jacky." kam es noch etwas erschöpft von ihr, ehe sie ihren Fokus wieder auf das Anwesen legte. Still und unbeobachtet machten sie sich schließlich auf den Weg und kamen etwas abseits des Haupteinganges an, wo Jacques sie wieder herunterließ und eine kurze, aber dennoch hilfreiche Pause einleitete.

"Dann hoffen wir mal, dass es bei nur einer Person bleibt. Ich möchte ungerne die ganze Nacht Leichen entsorgen." kam es dann etwas trocken von ihr, während die beiden sich wieder in Einsatzbereitschaft brachten. Ihr Blick führte dabei zum Personaltrakt, der nicht weit von ihnen gelegen war und eine recht eindeutige L-Form besaß. Unglücklicherweise konnten sie von ihrer Position das Dachgeschoss schlecht erreichen, ohne dabei von einer der Wachen gesehen zu werden, sodass sie vermutlich einen kleinen Schwenker um das Anwesen machen müssten, um von einer der Außenseiten ihre Operation zu beginnen. Zu dem Glück der blonden Soldatin hatte der Weg, den sie auskundschaften würden, jedoch keine markanten Gefälle und Steigungen. "Scheint so als müssten wir kurz die Außenanlage auskundschaften, bevor wir sicher gehen können, nicht gerade auf einen Wachposten zu treffen, wenn wir in das Gebäude eindringen."
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Princeton D. Jacques
Anzahl der Beiträge : 21
Anmeldedatum : 22.05.17
BeitragThema: Re: Anwesen des Schatzmeisters   Mo Mai 29 2017, 00:37

Über den Spitznamen Jacky sah er mal großzügig hinweg. Yari war aber auch die einzige Person die ihn so nennen durfte ohne Konsequenzen fürchten zu müssen. Ein anderer Rekrut der ihn mal so nannte, nachdem er den Spitznamen zufällig hörte wurde von Jacques ins örtliche Lazarett geprügelt. Er erinnerte sich nur noch daran das es sich bei dem Opfer um einen neuen Rekruten handelte, der gerade einige wenige Wochen auf der Akademie war. Und aus weniger wohlhabender Abstammung kam als Jacques. Und das ließ der rothaarige Elitesoldat den anderen Mann, denn er nur Rainer nannte auch spüren. So missbrauchte er ihn als seinen Laufburschen, immer dann wenn seine Ausbilder nicht aufpassten. Und er schaffte es damals sehr oft sich ihrem Blickfeld zu entziehen.
"Das sollte für uns doch kein Problem sein, dort unbemerkt rein zu kommen.
Also wird es wohl bei dieser einen Leichen bleibe. Außer der Stalljunge hat ne Freundin",
sprach er den letzten Satz mit abschätzigem Ton.
Von ihrer momentan Position konnten sie das Dachgeschoss nicht erreichen ohne gesehen zu werden. Also blieb ihnen nicht anderes übrig als erst einmal die Gegend auszukundschaften. Sie hatten momentan noch eine halbe Stunde bis zum Schichtwechsel der Wachen, sie hätten also genug Zeit beides gemeinsam zu erkunden. Oder aber sie teilten sich auf, wären so schneller fertig und hätten noch einige Minuten um sich auszuruhen. Mit beiden Möglichkeiten konnte er gut leben, mal sehen was die Blondine neben ihm dazu sagen würde.
"Wir haben noch etwa eine halbe Stunde bis zum Schichtwechsel der Wachen.
Also genug Zeit um alles gemeinsam zu erkunden. Oder wir teilen uns auf und haben so noch einige Minuten in denen wir uns ausruhen können. Was sagst du",
fragte er und gähnte noch einmal.
Auch wenn er sich nicht gerne anmerken ließ war der rothaarige Elitesoldat doch ziemlich erschöpft. Er wollte die Mission nur noch schnell zu Ende bringen. Das die beiden verdammten Idioten aber auch nicht bis zum nächsten Tag warten konnten um ihnen wenigstens einen Tag Erholung zu gönnen.
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Yari Zuko
Anzahl der Beiträge : 20
Anmeldedatum : 22.05.17
BeitragThema: Re: Anwesen des Schatzmeisters   Di Mai 30 2017, 16:21

Yari streckte sich einige Male, während Jacques ihr die Möglichkeiten aufzählte, die sie zur Erkundung des Personaltraktes hatten und schaute dabei abschätzend zum Dach des Komplexes, das sich wenige Dutzend Meter von ihnen entfernt befand. Wenn sie nicht gestört wurden, so würde es vermutlich keine vier Minuten benötigen, leise und unbemerkt auf das Dach zu klettern und von dort aus ihre Operation einzuleiten. Auch, wenn man die Erschöpfung mit einrechnete, unter der die die beiden frischgebackenen Absolventen derzeitig litten. Als der Rothaarige zu Ende gesprochen hatte, kratzte sich die blonde Soldatin noch kurz an der Wange, ehe sie die Hände hinter ihrem Kopf verschränkte und antwortete. "Ich denke es ist effizienter, wenn wir die Arbeit aufteilen und zum Schluss noch kurz zusammenkommen, um etwaige Anomalien zu besprechen, die wir entdeckt haben." Yaris Blick fixierte kurz den ihres Partners, dann zuckte sie kurz mit den Schultern und seufzte leise.

"Wäre jedenfalls sicherer. Aber die Entscheidung liegt bei dir, Jacques." Als die Blondine zu Ende gesprochen hatte, schaute sie wieder abschätzend zum Gebäudekomplex, den sie nun auskundschaften würden. Zwei Geschosse und ein Dachboden waren Grund genug zur Annahme, dass sich vermutlich nur in einem, maximal zwei der Flure jemand befand, der ein wachsames Auge auf die Entwicklungen hatte. Dementsprechend war das Rekruten-Duo nun auch nicht in der Bedrängnis, jeden einzelnen Stein der Fassade zu untersuchen, sondern lediglich herauszufinden, in welchem der Stockwerke und der Außenanlage sich jemand befand, der sie beim Eindringen beobachten könnte. Das einzige, was Yari just in diesem Moment zu Schaffen machte, war dass ihr rechtes Schulterblatt langsam anfing vor lauter Erschöpfung und Anstrengung der letzten Tage zu schmerzen, was sie sich allerdings nicht anmerken ließ. Immerhin hatte sie schon schlimmeres und schmerzvolleres hinter sich gebracht, als dass sie nun wegen ihrer Schulter zögern würde, ihren Auftrag zu erfüllen. "Ich würde jedenfalls den linken Weg gehen, wenn wir uns aufteilen."
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Princeton D. Jacques
Anzahl der Beiträge : 21
Anmeldedatum : 22.05.17
BeitragThema: Re: Anwesen des Schatzmeisters   Mi Mai 31 2017, 21:36

Wie er erwartet hatte wollte sich Yari aufteilen. Sie hatte Recht damit das dies effizienter war. Und da die Mission nicht wirklich schwer war, mussten sie sich beim ausspähen des Geländes keine Rückendeckung geben. Als sie dann sagte es wäre sicherer, musste er kurz grinsen. Er mochte ja das Risiko, doch wollten sie wirklich bei ihrer ersten Mission für die Weltregierung ein Risiko eingehen? An sich würde es die Sache für ihn interessanter machen, doch war Yari sicherlich da gegen, da war sich der rothaarige Elitesoldat sicher. Für ihn hätte es einen gewissen Reiz einen Teil im Dunkeln zu lassen, doch hatte er jetzt keine Lust mit Yari über ihr Vorgehen zu diskutieren. Dafür war ihr Zeitfenster so klein. Er gähnte einmal.
"Mir ist es egal. Von mir aus können wir uns trennen. Du bist ja sicherlich in der Lage auf dich aufzupassen", stichelte er die blonde Frau freundschaftlich.
Er schaute noch einmal über das Gelände, zumindest über den Teil der von hier zu sehen war. Sollte nicht besonders schwer werden. Mit einem grinsen drehte er sich um.
"Dann gehe ich nach rechts. Ich hoffe doch du vermisst mich nicht zu sehr, während ich weg bin", gab er locker und mit einem grinsen von sich, ehe er sich umdrehte.
Allerdings wartete er noch kurz ob Yari was zu sagen hatte.

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Yari Zuko
Anzahl der Beiträge : 20
Anmeldedatum : 22.05.17
BeitragThema: Re: Anwesen des Schatzmeisters   Fr Aug 18 2017, 16:48

Yari schüttelte leicht amüsiert den Kopf und winkte den Rothaarigen ab, ehe sie sich auf den Weg entlang der Büsche machte, um sich kurz darauf links an der Fassade des Personaltraktes vorbei zu schleichen. "Ich denke die 20 Minuten schaffe ich auch ohne dein kompetentes Ego, Jacques" warf sie ihm noch hinterher, dann war sie auch schon auf sich allein gestellt. Nichts wirklich unübliches für die Soldatin, doch ging ihr der Gedanke an ihre beiden zukünftigen Ausbilder nicht mehr aus dem Kopf. Der Angriff des Steinbockmenschen war unfassbar mächtig gewesen, dazu kam noch das urplötzliche auftreten und verschwinden der Beiden, mal ganz abgesehen von der Institution, für die sie arbeiteten. Yari hatte sich seit dem Beginn ihrer Ausbildung gewünscht, später einmal für die Weltregierung tätig zu werden, doch dass sie... So schnell in den Genuss ihres Traumes kommen würde, ließ sie ein wenig an der Substanz ihres Einsatzes zweifeln. Waren sie vielleicht einfach nur Kandidaten, welche bis auf den Knochen geprüft werden sollten, ehe man sie womöglich einfach wegschaffte? Für die blonde Soldatin verlief die Entwicklung zumindest zu schnell, als dass sie blind hinterherlaufen könnte. Aber vermutlich war es auch genau das, was man in ihrer Situation von ihr erwartete.

Es vergingen einige Momente des Schleichens, bis Yari schließlich unter einem stabilen Fenstersims aus Marmor zu Halt kam und sich einige Schritte zurück bewegte, um sich ein Bild vom Inneren zu machen. Da die Vorhänge nicht zugezogen waren, konnte man recht schnell ausmachen, dass es sich um ein Bedienstetenzimmer handelte, auch wenn es durch das fehlende Licht etwas schwer zu erkennen war. Das bedeutete allerdings auch, dass in dem Zimmer entweder bereits jemand am Schlafen war, oder dass sich niemand darin befand. Beides barg allerdings das Potential, zu einer Gefahr zu werden, sollte man sich entschließen dort einzubrechen. Entweder man weckte jemanden auf, oder eine Dienstmagd würde wenige Minuten später hereinspatziert kommen.

Yari seufzte kurz, dann wandte sie den Blick wieder zur Häuserfassade, welche sich noch gute zwanzig Meter in die andere Richtung erstreckte. Wenn alle Fenster des Erdgeschosses lediglich zu Zimmern führten und keines davon den Häuserflur mit Licht versorgen sollte, dann würde sie wohl oder übel eindringen müssen, sollte sie sich ein Bild der Wachabläufe machen wollen. Wenn man die bisher vergangene Zeit abschätzte, blieben ihr damit auch nur noch circa 20 Minuten bis zum Schichtwechsel der Wachen. Rational betrachtet war der Zeitpunkt also gar nicht mal so schlecht, insbesondere, wenn die Schlafräume des Personals tatsächlich auf dem Erdgeschoss gelegen waren. Wenn dem so war, dann würden die Wachen vermutlich auch nur die Eingänge zum Trakt kontrollieren und hätten wenig Grund, in den oberen Etagen der Anlage sonderlich viel Wachpersonal aufzustellen. "Dann bleibt ja nur eine Möglichkeit..."

Ein kleiner Ruck folgte, dann zog sich die junge Elitesoldatin am Sims, der circa zwei Meter hoch gelegen war, hoch und spähte kurz in das unbeleuchtete Zimmer, wobei sie erleichtert feststellte, dass es zu diesem Zeitpunkt vermutlich unbewohnt war. Da sie allerdings kein Interesse am Eindringen in dieses Zimmers hatte, nahm Yari es schlicht als kleinen Puffer, dass sie sich mit ihrem nächsten Schritt nicht allzu sehr beeilen musste. Ihr Blick wanderte zum Sims über ihr, über dem sich ein verschlossenes Fachwerkfenster befand, dessen obere rechte Verglasung zu fehlen schien. Es war ihr schon am Anfang der Erkundung aufgefallen, allerdings hatte sie es als fürs erste redundant abgestempelt. Jetzt stellte sich ihr nur das Problem, wie sie es erreichen sollte - Der Abstand zwischen ihr und dem Sims betrug etwas mehr als drei Meter, was die ganze Sache etwas komplizierter machte.


Zuletzt von Yari Zuko am So Aug 20 2017, 18:46 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Princeton D. Jacques
Anzahl der Beiträge : 21
Anmeldedatum : 22.05.17
BeitragThema: Re: Anwesen des Schatzmeisters   So Aug 20 2017, 17:36

Nach der kurzen Verabschiedung machte er sich schmunzelnd auf den Weg, unbemerkt näherte er sich den Mauern des Anwesens. Auch wenn dies seine erste richtige Mission war, war das anschleichen und auskundschaften für ihn reine Routine, mussten sie dies doch oft genug während der Ausbildung üben. Es langweilte ihn sogar so sehr das er leise gähnte. Er blickte sich um, ehe er sich an der Mauer hochzog, dass die Mauer voller Efeu an dieser Stelle und durch einige dichte Büsche geschützt war, erleichterte es ihm dies unbemerkt zu tun. Er blickte über die Mauer, bis auf einige wenige Wachen wirkte der Innenhof verlassen. Auch die Lichter im inneren des Gebäudes waren aus, nur in einem der Zimmer brannte Licht. Aus dieser Entfernung konnte er zwar die Silhouette eines kräftigen Mannes erkennen, doch dass war es auch schon. Doch etwas seltsames fiel ihm auf, da schlich jemand durch die Nacht. Es war eindeutig eine Frau doch Yari war es nicht, dass konnte er an der Haltung, der Größe und dem Körperbau erkennen. Also um wen handelte es sich hier? Und würde diese Person ihnen in die Quere kommen? Er blinzelte einen Moment als sie hinter einem kleinen Nebengebäude verschwand.

Er überlegte gerade ob er über die Mauer klettern und der geheimnisvollen Person folgen sollte, doch verwarf er den Gedanken. Er hatte zwar kein Bedenken das er entdeckt werden würde, doch war das Zeitfenster zu gering für solche Ausreißer. Stattdessen widmete er sich erneut dem Innenhof und dem Anwesen. Ihm fiel ein offenes Fenster in der zweiten Etage auf, nicht sonderlich schwer zu erreichen wäre man zu zweit, doch müsste es fehlerlos gehen um es dort unbemerkt hinein zu schaffen. Auch wenn er daran keine Zweifel hätten das Yari und er es schaffen würden, wusste er trotzdem nicht wohin dieses Fenster sie führen würden. Im schlimmsten Fall würden sie in einem der vielen Fluren landen und jemand würde sie sehen. Und auch wenn er das Risiko durchaus mochte, wollte er seiner blonden Gefährtin ihre Chancen auf eine Anstellung bei der Cipher Pol nicht gefährden.
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Yari Zuko
Anzahl der Beiträge : 20
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BeitragThema: Re: Anwesen des Schatzmeisters   Mo Aug 21 2017, 20:04

Yari lehnte sich für einige Sekunden leicht an das Fenster, während sie ihre Umgebung genauer inspizierte und dabei versuchte, eine geeignete Halterung für ihre Unternehmung zu finden. Käme sie erst einmal auf den Sims des Fensters über ihr, dann könnte sie es aufgrund der Beschädigung schlicht von Innen öffnen, in das Zimmer eindringen und versuchen, etwas über die Positionen der Wachen und insbesondere der Bediensteten herauszufinden, auch wenn es für ihre Mission reichen würde, sich unbemerkt durch das Gebäude bewegen zu können - Im Zweifelsfall konnten sie eine der Wachen immer noch zum Reden bewegen.

Die blonde Soldatin seufzte. Da die Fassade in der Höhe des Simses nur noch spärlich mit Efeu und anderen Pflanzen überwuchert war und auf dem Dach ganz offensichtlich keine Regenrinnen installiert waren, über die sie an einer anderen Stelle hätte hinaufklettern können, musste sie nun improvisieren. Wenn sie es schaffte, genügend Schwung aufzubringen, könnte sie die nächsthöhere Etage sicherlich von einem der einige Meter weg befindenden Bäume erreichen, doch barg das nun auch das nicht gerade geringe Risiko, den Halt am Sims zu verlieren und sich selber in eine größere Gefahr zu bringen als nötig war. Andererseits war sich die frischgebackene Agentin auch nicht sicher, ob sich der Aufwand überhaupt lohnen würde. Sollte sie es schaffen, würde sie vermutlich die ein oder andere Information in ihren Besitz bringen, doch würde sie auch wieder einen Weg nach unten finden müssen, was sich als relativ schwierig erweisen würde, sollte sie in dem Zimmer kein Seil finden.

Yari schlug sich die Hand flach auf das Gesicht, nur um im Anschluss erneut einen Seufzer von sich zu geben. "Ich sollte wirklich bald zu Schlaf kommen..." kommentierte sie ihre eigene Dummheit, ehe sie einen langen Faden aus ihrer Bluse zog und diesen langsam in einer sägeartigen Bewegung an der oberen rechten Ecke des Fensters einführte, anschließend im zugezogenen Spalt in der Mitte des Klappfensters nach unten zog, um den dort befindlichen Klappschalter, der sich zu ihrem Glück auch noch nach links öffnen ließ und lediglich die Funktion besaß, die beiden Fensterhälften von der unten Seite zu fixieren, umzulegen. Das Fenster ließ sich anschließendpProblemlos nach Außen öffnen und ermöglichte Yari den Zutritt. Das Einzige was sie nun finden musste war etwas Stoff oder eine Kette, die knapp drei Meter lang war und sich an ihrer Gürtelschnalle befestigen lassen würde.
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