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 Hafen von Lvneel

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Storyteller
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Gamemaster
Anzahl der Beiträge : 159
Anmeldedatum : 06.04.16
BeitragThema: Hafen von Lvneel   So März 19 2017, 13:17

Das Königreich von Lvneel ist vor lauter Prunk und Reichtum kaum zu retten. So verhält es sich auch am Hafen vom Königreich. Unzählige Handelsschiffe versuchen ihr Glück mit der Lieferung seltener Güter hier Abnehmer zu finden.
Dementsprechend ist der Hafen auch bewacht. Jedoch nicht von der Marine, sondern von den königlichen Milizen, welche ebenso gut trainiert sind. Am Hafen herrscht ein großer Austausch an Waren, weswegen diese so schnell weg sein könnten, wie sie aufgetaucht sind. Wer also etwas sehr seltenes sucht, der wird an diesem Ort sicherlich fündig.
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Sho Abarai
Anzahl der Beiträge : 32
Anmeldedatum : 16.12.16
BeitragThema: Re: Hafen von Lvneel   So März 19 2017, 13:29

come from: Verschneite Straßen

Nachdem das Gespann die Insel Minion erfolgreich verlassen konnten, verbrachten sie einige Tage auf dem Meer, ehe sie eine Nachricht von O'Collins bekamen. Sie sollten sich nach Lvneel begeben und sich von da ab trennen. Sho hinterfragte es nicht und steuerte auf die Insel zu. Dort angekommen wurden sie gleich von Leuten der Rebellion in Empfang genommen. Man sagte ihm, dass Ivy sicher auf Cargo Island ankommen würde und "Er" sich um alles weitere kümmern würde. Sho nickte lediglich und nahm seine neuen Befehle entgegen. Während das Schiff mit Ivy davon fuhr, las das Pergament aufmerksam.
Er solle sich mit einem sogenannten Jack treffen. Gemeinsam sollten sie den Auftraggeber des toten Spions auf Minion ausfindig machen und unschädlich machen. Da dies eine Insel der Weltregierung war, dürfte dies nicht ganz einfach sein. Wenn der Afro Glück behielt, hatte sich dieser Jack schon über die Begebenheiten informiert. Es war auch eine grobe Beschreibung von seinem Rebellen Kollegen auf dem Papier verfasst worden. "Überdurchschnittlich viele Tattoos". So jemand viel auf dieser Insel auf, wie ein bunter Hund, dahingehend war er sich sicher. Doch auch er, mit seiner dunklen Hautfarbe, wäre auch nicht gerade die dunkelste Kerze auf der Geburtstagskerze. So schlenderte er entspannt durch den Hafen und zog entspannt an seiner Zigarette, während er nach Jack Ausschau hielt.
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Jack Motoichi
Anzahl der Beiträge : 7
Anmeldedatum : 15.11.16
BeitragThema: Re: Hafen von Lvneel   So März 19 2017, 13:56

First Post


Lvneel. Eine wahrlich schöne Insel aber für ihn war es hier eindeutig zu voll und prunkvoll. Die Leute die hier lebten mussten wohl vor Reichtum nur so strotzen und genau diese Tatsache störte ihn so sehr. Andernorts gab es Menschen die für ihr Geld lange und hart arbeiten mussten und dann wurde es ihnen durch Steuererhöhungen weggenommen.
Hier könnte man doch gar nicht ohne die Unterschicht oder gar Mittelschicht so leben. Nun. Lange sollte er jedenfalls nicht hier sein. Die Rebellion meinte, dass er sich hier mit jemanden einen Plausch liefern und dann eine Mission erfüllen sollte.
Darüber hatte er sich schon informiert. Scheinbar war ihr Spion auf Minion tot und nun galt es den Auftraggeber ausfindig zu machen. Nicht sonderlich schwer wagte man zu behaupten, aber es konnte mitunter kompliziert werden wenn so viel Miliz auf einer Insel stationiert ist. Er wollte ja auch unerkannt bleiben. Doch zunächst musste er erst einmal seinen Kollegen finden. Natürlich hatte er eine ungefähre Beschreibung über ihn erhalten.
Damit konnte er nur erstaunlich wenig anfangen. Es zog ihn zum Hafen. Da würde er zuerst sein Glück versuchen. Mit seinen Tattoos wäre er hier wirklich viel zu auffällig, weswegen er ein paar von ihnen verbarg. Während auch er Ausschau nach diesem Sho hielt, zündete er sich eine Zigarette an und wartete. Irgendwann mussten sie sich ja begegnen oder?
Noch einmal ging er die Beschreibung des Typen durch. Dunkelhäutig, na das schränkte die Suche ein. Damit konnte er durchaus was anfangen. Hier würden die sofort auffallen.
" Na da bin ich ja mal gespannt ob ich ihn finde!" murmelte er.
Gerade als er einmal an seiner Zigarette gezogen hatte, hörte er Getuschel von ein paar reizenden Damen die an ihm vorbei liefen. Offenbar muss ein dunkelhäutiger Mann hier eingetroffen sein. Unauffällig sah er sich um.
Es dauerte gar nicht lange, da erblickte er auch schon einen dunkelhäutigen Mann der auf die Beschreibung der Person passen könnte. Na dann versuchte er einfach mal sein Glück. Langsam lief er auf ihn zu.
"Schönes Wetter heute oder?"
Lässig zog er an seiner Zigarette während er auf eine Antwort wartete. Er konnte ja schlecht das Wort Rebellion in den Mund nehmen oder? Das wäre auf dieser Insel sicherlich fatal, weil irgendein Langohr diese Worte aufschnappen würde.
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Sho Abarai
Anzahl der Beiträge : 32
Anmeldedatum : 16.12.16
BeitragThema: Re: Hafen von Lvneel   So März 19 2017, 14:14

Natürlich bemerkte er, dass er beachtet wurde. Die Gerüchte machten über den Hafen wieder ihre Runde und kündigten seine Ankunft an. Für ihn war klar, dass er sich nun langsam rar machen musste. Doch sollte er dies jetzt tun, würde Jack schwerer fallen ihn zu finden. Daher musste er warten. Gerade, als er sich nochmal nach dem Lagerhaus umsah, in welchem die Rebellion einige Utensilien untergebracht, welche ihm helfen sollten, sich unter das Volk zu mischen ohne entdeckt zu werden, sprach ihn eine recht sonderbare Person an. Es handelte sich um einen jungen Mann, welcher auffällig dunkle Augen besaß, wie auch einen Piercing an der unteren Lippe.
Sho blieb stehen, würdigte der Person nur beiläufig Blicke und nahm einen Zug aus seiner Zigarette.
"Könnte besser sein", sprach er aus und ging weiter. Unauffällig gab er ihm das Zeichen mit der Scheide seines Nodachi, ihm zu folgen. Ihr Weg führte ihn zu einem Lagerhaus. Es trug an dem Sockel an der rechten unteren Ecke das Zeichen der Rebellion, weswegen er richtig war. Bevor er sich an der Seitentür zu schaffen machte, sah er sich vorsichtshalber nochmal nach Beobachtern um. Nichts zu sehen. Doch hieß das nicht, dass sie beobachtet wurden.
Sho nahm den Schlüssel, den er bekommen hatte, schloss die Tür auf und betrat das Lagerhaus. O'Collins hatte auf der ganzen Welt einige Geschäftsfreunde, welche ihm solche Lagerhäuser für die Rebellion zur Verfügung stellten. Sho war schon in einigen gewesen, weshalb er auf den ersten Blick einschätzen konnte, wie diese ausgestattet waren. Der Ronin drückte seine Zigarette in einem Aschenbecher aus und setzte sich auf einen Stuhl. Er wollte erst auf Jack warten, ehe er mit ihm den Plan besprach.
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Jack Motoichi
Anzahl der Beiträge : 7
Anmeldedatum : 15.11.16
BeitragThema: Re: Hafen von Lvneel   So März 19 2017, 14:30

Die Kontaktaufnahme war scheinbar geglückt. Stumm folgte er als Sho und sah sich immer wieder unauffällig um. Wurden sie beobachtet? Er wusste darauf wirklich keine Antwort und es war ihm eigentlich auch egal. Selbst wenn es so war, dann töteten sie einfach diese Person und weiter ging es.
Die Rebellion war ja dafür bekannt unerkannt zu bleiben und auch unerkannt zu töten. Da dürfte das also gar kein Problem sein. Sie liefen weiter und kamen irgendwann an einem Lagerhaus an.
Jack kannte es. Auch wenn er noch nie darin gewesen war, so hatte er sich diese Umgebung hier gut angesehen und dieses Haus als Rebellenversteck ausfindig machen können.
Offenbar hatte Sho einen Schlüssel und wusste was er tat.
Aus diesem Grund ließ Jack ihn einfach machen und sah ihm zu. Als die Tür geöffnet war traten sie beide ein und er war mal so frei die Tür zu schließen.
Ob sie hier in Ruhe reden konnten oder waren hier Abhörgeräte versteckt? Auch wenn O'Collins seine Leute hier hatte, sollten sie ihnen doch nicht mehr tauen als allen anderen auch.
Nachdem er zu Ende geraucht hatte, drückte er sie ebenfalls am Aschenbecher aus und lehnte sich mit verschränkten Armen an die Wand.
"Ich bin ja mal gespannt ob wir hier reden können ohne das uns irgendjemand abhört. Da wir wichtigeres zu tun haben, werde ich meine Vorstellung kurz halten. Mein Name ist Jack und ich schätze du bist Sho. Sehr erfreut und ich habe durchaus ein paar Informationen die uns helfen könnten unsere Mission zu erfüllen!"
Na dann konnte es ja losgehen oder? Kurz wartete er noch auf eine Reaktion seines Gegenübers. Dann löste er sich von der Wand und sah sich im Haus um, sah hin und wieder aus dem Fenster und tastete dunkle Ecken nach möglichen Abhörgeräten ab. Man wusste ja nicht genau.
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Sho Abarai
Anzahl der Beiträge : 32
Anmeldedatum : 16.12.16
BeitragThema: Re: Hafen von Lvneel   Di März 21 2017, 21:05

Jack folgte ihm wie ihm geheißen und beide betraten unauffällig das Lagerhaus der Rebellion. Das sein Mitstreiter ebenso Raucher war, stimmte Sho nicht unbedingt näher zu ihm ein. Das Rauchen war so weit verbreitet, wie es auch das Trinken war. Und nicht jeder Saufkumpan war gleich des nächsten sein Freund. So sah es auch Sho und würde abwarten, wie verlässlich Jack war.
Anschließend zeigte sich der Schwarzhaarige recht misstrauisch, was die Sicherheit dieses Ortes anging. Sho entgegnete darauf nichts und hörte ihm weiter zu.
Er beließ es also bei einem einfachen Vornamenaustausch und deutete an, dass er einige Informationen hatte, die ihnen auf ihrer Mission helfen könnte.
Der Dunkelhäutige lehnte sich zurück.
"Dann lass den Shit mal flyen", sprach er in seinem üblichen Slang und hörte sich seine Informationen genau an.
Als er alles von Jack zu hören bekam, nahm sich Sho des Schreibtisches innerhalb des Lagerhauses an. Dort waren alle Veranstaltungen verzeichnet, samt Gästeliste. Eine Veranstaltung stach ihm besonders ins Auge. Es war ein Maskenball, welcher binnen weniger Tagen stattfinden würde. Damit hätten sie eine Gelegenheit gehabt, unerkannt an ihre Zielperson zu gelangen. Sho sah sich ein wenig um und fand einige Kisten und Kleiderständer, an welchem die passende Kleidung für diese Veranstaltung vorhanden war. Sho nahm eine Maske und warf sie Jack zu.
"Gewöhn dich schon mal an den Style. Laut der Information werden wir als fighting dogs worken. Ich hoffe, dass ist kein Problem für dich", sprach er weiterhin locker und sah schon mal nach Kleidung in seiner Größe.
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Jack Motoichi
Anzahl der Beiträge : 7
Anmeldedatum : 15.11.16
BeitragThema: Re: Hafen von Lvneel   So März 26 2017, 19:39

Als er sicher gegangen war das sich im Haus keine Abhörgeräte befanden, lehnte er sich an die Wand und verschränkte die Arme.
Die Informationen die er über diesen Typen hatte waren zwar gut, jedoch war ihm dadurch aus bewusst als wie schwierig sich die Mission erweisen könnte. Er war ja kein unbeschriebenes Blatt. Ob dies gut war oder nicht sei mal dahingestellt.
Gerade wollte er zum Sprechen ansetzen, als er die Worte des Dunkelhäutigen vernahm. Diese ganze Redensart gefiel ihm nicht wirklich.
Was genau es war oder woran es lag konnte er nicht sagen, aber mit diesem Slang war er alles andere als vertraut. Konnten die Menschen mit ihm nicht normal sprechen?
Offenbar nicht.Kurz seufzte er und versuchte herauszufinden, was sein Gegenüber von ihm wollte.
" Sein Name lautet Casimir Bumiller. Davon abgesehen dass er ein Adeliger ist, führt er Geschäfte und das sogar recht erfolgreich. Es dürfte als schwierig für uns werden ihn auszuschalten, aber es ist unmöglich. Ich habe weiterhin herausgefunden, dass er auf dieser Insel ein Haus besitzt. Dort hält er sich jeden Tag von etwa 14 Uhr bis 18 Uhr auf, außer Freitags. Da ist er mit den Geschäftspartner unterwegs und erst so gegen 21 Uhr zu hause, dann isst er etwas, spielt eine Runde Golf und dann geht er etwa um 23 Uhr schlafen. Sein Zimmer wird bewacht von 4 Leibwächtern und um das Haus herum steht auch noch einmal Wachpersonal, welches man aber austricksen könnte. Die sollen nicht die hellsten sein!"
Soweit seine Informationen die er Sho mitteilen konnte. Sie konnten als anfangen mit planen und vorbereiten. Die Rebellion hatte schon ein paar Dinge vorbereitet, aber wie genau sie vorgingen das konnten die Beiden nur miteinander besprechen.
"Mein Problem soll es nicht sein, aber dein Slang bereitet mir Kopfschmerzen wenn ich ehrlich bin!" Die Maske fing er auf und schob sie sich auf den Kopf, wo er sie eben festband. Dann sah er sich die Kleidung an. Er hatte schon Schlimmeres getragen, also von daher störte ihn dieser Fummel nun auch nicht mehr.
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Sho Abarai
Anzahl der Beiträge : 32
Anmeldedatum : 16.12.16
BeitragThema: Re: Hafen von Lvneel   Sa Apr 01 2017, 19:42

Aufmerksam hörte er dem Tätowiertem zu und nahm die Informationen in sich auf. Bei diesem straffen Zeitplan war es recht schwierig, an die Zielperson heran zu kommen. Sho war sowieso kein geborener Spion, ansonsten wäre er wohl ein Ninja geworden. Direkte Konfrontationen lagen ihm einfach eher, weswegen er sich immer noch fragte, warum er solche Aufträge bekam. Das er mit seinem Äußerem und seiner Art definitiv die Aufmerksamkeit einer ganzen Insel auf sich ziehen konnte, war wohl mehr als offensichtlich. Aber glücklicherweise hatte der Inhaber dieses Lagerhauses schon vorgesorgt und ihnen eine formidable Tarnung arrangiert.
"Warst du schon mal auf einem Maskenball? Wir werden dort als Guardians für den Inhaber unseres Hidden dienen und kommen so besser an unsere target person heran", erklärte Sho in kurzen Worten den Plan. Da sie noch einige Tage Zeit hatten, hatten sie auch genug Zeit sich vorzubereiten. Und diese brauchten sie auch. Es ging nicht nur darum, sich ordentlich zu kleiden und vor allem die Auffälligkeiten der Beiden zu überdecken, sondern noch um so viel mehr. Sie mussten sich über die Gästeliste informieren, die Sicherheitsvorkehrungen herausfinden und mehr über ihr Opfer herausfinden. Sho schrieb diese drei Punkte auf eine Tafel, welche für solche Einsatzgespräche häufiger genutzt wurde.
Darunter schrieb er einen Namen. Feodor Orlow. Er war der Besitzer dieser Lagerhalle und ebenso ein einflussreicher Adeliger, welcher einen guten Draht zu Eduardo O'Collins hatte. Nicht selten betrieben die beiden Geschäfte und waren für ihre Diskretion bekannt.
"Ich werde zu Orlow gehen und ihn nach ein paar Informationen sound out. Willst du dich über die Sicherheitsvorkehrungen kümmern? Du bist weit aus unauffälliger und kommst Unseen in das Castle hinein."
Hatte er erwähnt, dass es nicht um das Anwesen ihrer Zielperson ging und sie auf den Maskenball des Regenten dieser Insel mussten? Wäre vielleicht wichtig gewesen, wie er sich im Nachhinein dachte. Jeder normale Mensch wusste, dass die Sicherheit bei einem König mindestens das 10-fache war, als bei einem popeligen Adeligen. Es war, als wäre jeder Bewohner der Insel zu einem Soldaten geworden und einzig und allein anwesend, um solche Person wie Sho und Jack auf der Stelle zu köpfen.
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Jack Motoichi
Anzahl der Beiträge : 7
Anmeldedatum : 15.11.16
BeitragThema: Re: Hafen von Lvneel   Sa Apr 08 2017, 06:58

Für direkte Konfrontationen war Jack nicht zu haben. Auch wenn seine Waffe nicht so aussah. Ihm war es lieber im Unerkannten zu agieren und so unauffällig wie möglich zu sein. Noch immer kam er mit dem Slang seines Gegenübers nicht klar, aber er musste ihn akzeptieren. Bei ihrem Plan durfte nichts schlief gehen und sie mussten alles vorbereiten. Für jede kleine Sache mussten sie vorbereitet sein um im Notfall richtig handeln zu können und so etwas war nun wahrlich nicht einfach.
" Ein Maskenball? Warum muss es immer so kompliziert sein? Kann man nicht einfach zu dem nach Hause gehen und ihn einfach umlegen? Selbst der größte Depp würde es hinbekommen und es dann wie einen Unfall oder Selbstmord aussehen lassen!"
Das wäre wirklich viel unauffälliger als auf einem Ball. Sicherlich kämen sie dort besser und einfacher an die Zielperson heran, aber sie mussten dafür sorgen dass sie nicht erwischt wurden und darin lag mitunter das Problem. So, er sollte sich also über die Sicherheitsvorkehrungen informieren? Konnte er gerne tun, denn lange würde es nicht dauern.
"Also schön. Lange werde ich nicht brauchen. Wo werden wir uns dann treffen? Immerhin sollten wir dann Informationen austauschen und oder nicht?"
Es war wirklich besser. In der Rebellion machten all jene die Fehler die Alleingänge wagten und nicht zusammenarbeiten konnte. Allerdings lebten diese Personen auch nicht sonderlich lange.
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