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 Ivy Xeiv: Bewerbung

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AutorNachricht
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Katsuki
Anzahl der Beiträge : 28
Anmeldedatum : 13.12.16
BeitragThema: Ivy Xeiv: Bewerbung   Fr Dez 16 2016, 01:01




Ivy Xeiv
~Ich mag klein sein, werde euch aber ganz schön wehtun falls ihr es wagt mich zu unterschätzen!~
Allgemeine Daten


Vorname: Der Vorname dieser liebreizenden jungen Dame lautet Ivy. Ivy deshalb, weil ihre Großmutter wohl ebenfalls so hieß und ihr Vater wohl ein schlechtes Gewissen hatte, weil er sie nie besucht hat. Nein, nur ein kleiner Scherz... Ivy kennt ihren Vater ja nicht mal!

Nachname: Auf dem Pergament schreibt es sich Xeiv, das hat sie sich in den letzten Jahren ohne nennenswertes Bildungsinstitut selbst beigebracht. Woher der Name stammt oder was er bedeutet weiß sie nicht, es ist ihr aber auch egal. Es war der Name ihres Vaters und es gab bisher niemanden, der etwas mit den vier Buchstaben anfangen konnte. Für Ivy ist es also einfach nur ein Nachname, mit dem sie sich identifiziert.

Alter: Man mag es ihr zwar nicht ansehen, aber sie ist bereits fünfzehn Jahre alt. Sie wirkt nur dezent jünger, weil ihre Körpergröße nichts anderes zulässt und sie sich immer recht unweiblich kleidet, damit ihr nichts Schlimmes widerfährt oder man sie in eine Schublade steckt.

Herkunft: Geboren und "aufgewachsen" ist sie auf Minion, irgendeiner bedeutungslosen Winterinsel im North Blue.

Rasse: Wie unschwer zu erkennen ist gehört sie der Rasse der Menschen an.

Familie:
Unbekannter Vater - Verstorben
Ivy hat ihren Vater nie kennengelernt, weshalb sie auch nicht sonderlich viel über ihn weiß. Ihr Bruder hat ihr aber mal erzählt, dass er eine große Persönlichkeit in Flevance war, auch wenn sie ihm das nur teilweise glaubt. Da sie folgerichtig auch nie eine Bindung zu ihm aufbauen konnte, hat sie auch nicht das sonderlich große Bedürfnis viel über ihn herauszufinden.

Unbekannte Mutter - Verstorben
Wie es auch bei ihrem Vater der Fall ist, kennt sie auch ihre Mutter nicht, weiß aber, dass sie wenige Jahre nach ihrer Geburt verstorben ist. Sie hat ihren großen Bruder mal gefragt, ob sie der Grund für das Ableben ihrer Mutter gewesen sei, hatte aber ein belächeltes Nein als Antwort erhalten. Im Gegensatz zu ihrem Vater würde Ivy aber sehr gerne etwas mehr über ihre Mutter und den Umständen ihres Todes wissen, auch wenn sie kein wirkliches Drama darum macht.

Robert Xeiv - 21 Jahre alt - Am Leben
Er ist das einzige Stück Familie, das ihr über die letzten fünfzehn Jahre geblieben ist. Auch wenn sie es niemals öffentlich zugeben würde, so ist er ihr als großer Bruder sehr ans Herz gewachsen. Er ist derzeitig die einzige Person, der sie alles anvertrauen würde, insbesondere weil er für sie auch eine Vaterfigur darstellt. Vor einem Jahr hat er sich allerdings dazu entschlossen Minion zu verlassen und einer kleinen Aufgabe nachzugehen, die er Ivy aber nicht verraten wollte. Zum Abschied hat er ihr dann sein Rapier geschenkt und ihr versprochen, dass sie sich baldig wiedersehen würden. Später fand sie eine Notiz in ihrem Zimmer, dass sie - sollte er nicht in einem Jahr wieder zurück sein - auf der Grand Line nach ihm suchen soll. Warum, das weiß sie nicht.

Beruf: Eigentlich würde sie jetzt eine Ausbildung zur Apothekerin beginnen, aber da sie bald nach ihrem Bruder suchen will, fällt das wohl weg. Das einzige was hier sonst anzuführen wäre ist, dass sie halbwegs gut mit dem Rapier umgehen kann... Auch wenn das mehr eine kämpferische als berufliche Profession ist.

Fraktion: Ivy ist ein Freigeist der bisher nicht viel mit den politischen Fraktionen der Welt zu tun hatte. Als Waisenkind interessiert sie sich mehr für ihr eigenes Wohl als für die Politik, auch wenn sie nichts dagegen hätte, sich der Fraktion anzuschließen, die sie am schnellsten zu ihrem Bruder führt.  

Titel: Keine. Höchstens "Das vorlaute Waisenkind von Minion".

Äußerliches


Haarfarbe: Die Haarfarbe Ivys lässt sich wohl am besten mit dem Terminus nussbraun beschreiben, auch wenn sie selbst eigentlich immer dunkelbraun sagt.

Augenfarbe: Ihre Augenfarbe gleicht in diesem Fall ihrer Haarfarbe – Eigentlich nussbraun, beschrieben aber als dunkelbraun.

Körperliche Erscheinung: Ivys körperliche Statur ist wohl am zutreffendsten mit klein und filigran zu beschreiben. Ihr Gewicht beträgt bei einer Körpergröße von 1,57 Metern knapp 52 Kilogramm, wobei sie in aller Regel auf eine größere Konfektionsgröße zurückgreift als ihr eigentlich passen würde. Ihre Haare lässt sie meistens nur schulterlang wachsen, da sie sich sonst zu weiblich und niedlich fühlt. Ihre Kleidung ist ganz an das Klima der Winterinsel Minion angepasst - sie besteht vornehmlich aus Leder und dickem Stoff um den Körper warm zu halten, wobei Ivy in der Regel auf Brauntöne zurückgreift, sollte sich ihr denn eine Wahl bieten. Man hat ihr mal gesagt, dass sie als Frau sehr hübsch wäre, wenn sie sich denn mal dementsprechend kleiden würde, wovon sie aber nichts hält.

Besondere Merkmale: Keine von denen sie wüsste.

Charakter & Persönliches


Interessen:
Fechtkampf:
Seit sie neun ist hat sie sich für den Fechtkampf interessieren können, vornehmlich weil sie von den Fechtkünsten ihres Bruders begeistert war, welcher sie anschließend auch darin trainierte. Bevor er ihr sein eigenes Rapier schenkte, hat sie schlicht mit einem Übungsschwert trainiert.

Angeln:
Das Angeln hat sie bei einem alten Freund gelernt, welcher Abseits der kleinen Stadt auf Minion in einer Holzhütte am Ufer gelebt hat. Sie mag den Gedanken für sich selbst sorgen zu können und hat dieses Hobby schlicht einfach weitergeführt, nachdem ihr Freund von der Insel vertrieben wurde.

Gesellschaftsspiele:
Es mag kurios klingen, aber da Ivy selten mehr Menschen als nur ihren Bruder gleichzeitig um sich rum hatte, hat sie ihre Begeisterung für Gesellschaftsspiele entdeckt und nervt nunmehr die Leute in ihrer Umgebung damit, wenn sie mal zusammenkommen.

Geige spielen:
Mit zwölf hat Ivy - vermutlich aus Mitleid zu ihrer Person und dem Willen sie zu beschäftigen - von einem etwas vermögenderen Ehepaar eine Geige geschenkt bekommen, die sie seitdem auch regelmäßig spielt und mit der sie mittlerweile auch recht gut umgehen kann.

Abneigungen:
Schlechtes Essen:
Auch wenn sie als Waisenkind aus irgendeinem Kaff im North Blue wohl keine allzu hohen Ansprüche haben sollte, so kann sie schlecht zubereitetes Essen bis auf den Tod nicht leiden. Für sie ist das gemeinsame Essen etwas besonderes, insbesondere weil sie selten in den Genuss einer halbwegs familiären Umgebung kam.

Ungerechtigkeit:
Eigentlich hat sie als Waisenkind nie wirklich das Bedürfnis gehabt sich über ihren eigenen Status zu beschweren, es war halt alles so wie es war, da würde schlechte Laune auch nicht weiterhelfen. Seit sie jedoch mit ansehen musste, wie ihr guter Freund von der Insel vertrieben wurde weil er ein Fischmensch war, ist sie ein bisschen sensibler geworden, zumindest was die Thematik angeht.

Rabauken:
Ivy hat eine penetrante Abneigung gegenüber Leuten die meinen müssen andere zu schikanieren. Sie mag es nicht, wenn Leute ihre Körpergröße, ihr Können oder den Reichtum ihrer Eltern dazu ausnutzen, es anderen Leuten schlecht ergehen zu lassen.

Reichtum:
Manche mögen es als Neid der Besitzlosen bezeichnen, aber Ivy hält nicht wirklich viel von Protz und Prunk, vor allem nicht wenn man sich ihn nicht selbst erarbeitet hat. Es kann also durchaus vorkommen, dass sie reichen Bürgern voreingenommen gegenüber tritt.

Verhalten und Wesen: Nun, generell lässt sich Ivys Persönlichkeit als recht forsch und neugierig beschreiben, wobei man recht schnell herausfilter kann, dass ihre forschen Verhaltensmuster schlicht aus dem Grunde aufrecht erhalten werden, dass sie nicht als kleines Mädchen gesehen werden möchte. An sich ist sie eigentlich von recht froher Natur und scheut auch nicht den Kontakt zu anderen Menschen, insbesondere deren eines ähnlichen sozialen Standes. Was Ordnung und Sauberkeit angeht ist sie durch und durch eine Frau, wenn auch nur dann, wenn es sich um ihren eigenen Besitztum handelt. Sie ist generell recht zuvorkommend und unvoreingenommen, hat sich jedoch das ein oder andere Feindbild erschaffen, dem sie ein wenig Antipathie entgegenbringt. Da sie nie die Möglichkeit hatte eine prestigevolle Schule zu besuchen wurde sie von den Bewohnern der kleinen Stadt auf Minion und ihrem großen Bruder in den meisten Fächern geschult, sodass sie bei der Thematik Schulbildung kaum hinterherhinkt, viele bezeichnen sie auch als ziemlich intelligent und wissbegierig, insbesondere weil sie ein Händchen für Logik und Spontanität hat. Seit ihr Bruder sich von ihr verabschiedet hat, versucht sie oft sich sein Verhalten anzueignen, was oftmals darin mündet, dass sie älter tut als sie ist, was viele Bewohner Minions mit Humor aufnehmen. Obwohl sie ihre Eltern nie kennengelernt hat, hat sie relativ wenig Bedürfnis danach etwas über sie herauszufinden oder gar verlorene Zeiten herbeizusehnen, was insbesondere dadurch zustande kommt, dass ihr Bruder eine ähnliche Sicht auf diese Dinge hat, obwohl er die ersten acht Jahre seines Lebens mit ihnen verbracht hat. Auch charakteristisch ist, dass ihr Verhalten selten wirklich berechenbar ist, da sie immer wieder neue Ideen und Ansätze hat an Dinge heranzugehen, wobei sie jedoch immer ein und den selben Ehrgeiz pflegt, wenn sie etwas erreichen möchte. Diese Unberechenbarkeit, zweifellos Rückstände aus ihrer frühen Kindheit, sorgt auch immer dafür, dass sie ständig etwas neues erlebt, sei es nun gut oder schlecht. Da sie die Welt nie wirklich sehen konnte, hat sie auch einen Gewissen Drang danach entwickelt Abenteuer erleben zu wollen, auch wenn dieses Bedürfnis bei ihrem Bruder noch größer war. 

Lebenziel: Ivy verfolgt derzeitig lediglich das Ziel ihren Bruder wiederzufinden und ihm sein Schwert zurückzugeben. Und natürlich würde sie auch gerne wissen was er die ganze Zeit so getrieben hat.

Kämpferische Daten


Rassenfähigkeiten: Da Ivy nur ein normaler Mensch in weiblicher Ausführung ist gibt es hier wohl nichts Großartiges anzumerken. Zumindest nichts, was nicht schon bekannt ist.

Waffen: Im Kampf verlässt die junge Dame sich voll und ganz auf das Rapier ihres Bruders, welches er Wolfzahn getauft hat. Für Ivy ist er eine kleine Heiligkeit, weswegen sie ihn auch nie weggeben würde. Das Rapier ist knappe 110 cm lang und wiegt dabei knapp einen Kilo, wobei ein Teil des Gewichtes auf den verzierten Knauf zurückzuführen ist. Die Klinge schimmert ziemlich ungewöhnlich in verschiedenen Blautönen, was Ivy aber als hübschen Nebeneffekt ansieht.

Kampfstil: Ivy hat sich in ihren bisherigen Übungskämpfen immer auf den Kampf mit dem Rapier verlassen, den ihr Bruder ihr beigebracht hat. Sie fokussiert sich darauf möglichst schnell Treffer bei ihrem Gegner zu setzen, hat aber auch gelernt, dessen Stärke gegen ihn selber zu verwenden und dadurch ihren Malus an Körperstärke zumindest im Ansatz zu minimieren. Durch ihre geringe Körpergröße bietet sie zudem ein kleineres Ziel, was sie gerne auch mal ausnutzt, um ihren Gegner mit einer Finte oder einem überraschenden Ausfallschritt zu überraschen. Da sie auch eine recht gute Ausdauer hat setzt sie in einem Kampf auch meistens mehr Wert auf ihre eigene Geschwindigkeit, als dass sie möglichst große Treffer bei ihrem Gegner landen möchte. Sie hat zwar noch nie einen echten Kampf bestritten, ist sich aber ziemlich sicher eine gute Figur machen zu können, nicht zuletzt weil ihr Bruder ihr einige raffinierte Tricks beigebracht hat.

Kampfverhalten: In ihren bisherigen Übungskämpfen hat sie sich meistens immer sehr geduldig verhalten und sich auf das Wesentliche konzentriert, ohne sich dabei oft ablenken zu lassen. Bisher mochte sie ihre Kämpfe immer mit etwas Adrenalin und Herausforderung, hatte aber für Spott und Hohn nie etwas übrig. Gewinnen ist aber nicht immer eine Sache des Könnens oder Glücks, sodass auch sie einige listige Tricks in petto hat, wie beispielsweise kindlich naiv oder geschockt zu schauen, um den Gegner aus der Konzentration zu bringen. Sie tut sich auch nicht schwer damit sich schwächer oder erschöpfter zu geben als sie wirklich ist, nur um im Anschluss einen guten Treffer zu landen.

Stärken:

Umgang mit dem Rapier

Flink & Schnell

Ausdauernd

Wird oft unterschätzt

Händchen für spontane Entscheidungen

Schwächen:

Normaler Nahkampf

Fernkampfwaffen & Fernkämpfer

Körperliche Resistenz

Kampf gegen mehrere Gegner

Manchmal etwas forsch

Inventar: Neben ihrem Rapier Wolfszahn trägt sie lediglich manchmal ihren Pelzmantel und etwas zu Essen mit sich. Jegliche anderen Gegenstände werden eher spontan mitgenommen oder gekauft. Abschließend trägt sie auch noch ihre Geige in einem kleinen Koffer mit sich herum, den sie meist auf den Schultern oder umgeschnallt hat.

Biografie

Es war in einem langen Sommer, in dem Ivy eines Tages zu recht milden Temperaturen auf der Winterinsel Minion im North Blue geboren wurde und zum ersten Mal das Licht der Welt erblickte. Man könnte die Hoffnung haben, dass es die Geschichte einer behüteten jungen Dame wird, die in einer liebenswürdigen Familie aufwächst, aber dem ist leider nicht so. Die Freude jedenfalls blieb nicht lange, von einem Vater, einer Mutter und einem Bruder blieben dem kleinen und wehrlosen Bündel nach anderthalb Jahren nur noch der großer Bruder, der selber im jungen Alter von acht
Jahren kaum für sich, geschweige denn für seine kleine Schwester sorgen konnte. So wurden die beiden in ein kleines Heim aufgenommen und wuchsen nunmehr am Existenzminimum auf, sofern man das bescheidene Leben auf einer unbedeutenden Winterinsel im North Blue überhaupt als Existenz werten konnte. Jedenfalls, das junge Mädchen wächst zusammen mit ihrem großen Bruder auf, ohne sich jemals an ihrer Eltern erinnern zu können. Die Bewohner der Insel nahmen sich nach und nach mehr der Erziehung der beiden an, aber niemand schien etwas mit ihren verstorbenen Eltern anfangen zu können... Keiner wusste etwas, sie waren Unbekannte. Während Robert, den Ivy mit den Jahren schlich Rob-oniichan nannte, begann sich im Alter von 11 Jahren für den Schwertkampf zu interessieren und ein Dojo einer benachbarten Insel zu besuchen, kümmerte sich ein altes Apotheker-Ehepaar um die kleine Ivy und zog sie vornehmlich bei ihnen zuhause auf, auch wenn Ivy mehr und mehr zu einem kleinen Energiebündel wurde. Trotz der guten Gesten entwickelte sich aber nie ein familiäres Verhältnis zwischen den Dreien, es war immer mehr eine Verpflichtung als eine Familie, sodass Ivy mit den Jahren auch lernte sich anzupassen und ihr Bedürfnis nach Familie schlicht an ihrem Bruder auszuleben. Als sie schließlich neun Jahre alt wurde und anfing sich von ihrem Bruder im Fechten unterrichten zu lassen, zog ein älterer Fischmensch an den Rand der Insel und baute sich eine kleine Fischerhütte. Ivy hatte zuvor noch nie einen Fischmenschen gesehen, daher beschloss sie sich mit ihm anzufreunden, was die anderen Bewohner der Insel jedoch mit Argwohn beobachteten. Der Fischmensch, dessen Name Haru-san lautete, freute sich allerdings über die Gesellschaft des kleinen Mädchens und brachte ihr das Angeln bei, wusste aber auch, dass er auf Dauer nicht auf der Winterinsel willkommen war. Es vergingen drei friedliche Jahre, ehe ein Mob aus der kleinen Stadt sich dazu entschloss die hölzerne Fischerhütte des Fischmenschen - vermutlich aus schlicht rassistischen Gründen -  anzuzünden und ihn somit von der Insel zu verjagen. Ivy wollte ihm zur Hilfe eilen, wurde aber von ihrem Bruder festgehalten der ihr sagte, dass es so vermutlich besser sei und Haru-san sich bereits in Sicherheit gebracht hatte. Wenig später fand sie einen Brief von ihm an sie gerichtet, in dem er ihr berichtete, dass er zurück zu seiner Familie auf der Fischmenscheninsel reisen würde.    
Zwei weitere Jahre vergingen schließlich, bis ihr Bruder sie letztendlich davon unterrichtete, dass er plante eine längere Reise durch die Meere anzutreten, um seine Fechtkünste fortzuentwickeln und etwas mehr von der Welt zu sehen. Unter Tränen nahm sie schließlich sein Rapier an und akzeptierte, dass nun auch das letzte Stück Familie sie - wenn auch nur temporär - verließ, versprach ihm es bis zu seiner Rückkehr zu hüten und verabschiedete ihn schlussendlich an dem kleinen Steg von Minion. Auf einem Notizzettel, den sie später in ihrem Zimmer fand, beichtete Rob ihr jedoch, dass er andere, unbenannte Gründe für seine Reise hatte und sie, sollte er in einem Jahr nicht zurück sein, auf der Grand Line nach ihm suchen sollte. Und auch wenn Ivy damals nicht wusste was die Grand Line war, so war ihr vom ersten Tag an bewusst, dass er nicht wiederkommen würde. Sie wusste es einfach.
Und nun ist ein Jahr vergangen. Und Robert war weiterhin nicht zurück. Zeit also, ihr Versprechen einzulösen.  

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BeitragThema: Re: Ivy Xeiv: Bewerbung   Fr Dez 16 2016, 01:32

Nichts anzumerken.

Deshalb bist du...

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